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Kostenloser Online-UUID / ULID / NanoID-Generator

Generieren Sie UUID v4, UUID v1, ULID und NanoID sofort in Ihrem Browser — bis zu 100 IDs auf einmal. 100% clientseitig, keine Daten gesendet.

Die gesamte Generierung erfolgt lokal in Ihrem Browser über die Web Crypto API. Keine IDs oder Texte werden jemals an unsere Server gesendet.

Was ist eine UUID?

Eine UUID (Universally Unique Identifier) ist eine 128-Bit-Bezeichnung gemäß RFC 4122. Mit über 5 × 10³⁶ möglichen v4-Werten ist die Wahrscheinlichkeit, zweimal dieselbe UUID zu generieren, astronomisch gering. UUIDs ermöglichen verteilten Systemen die Erstellung eindeutiger Bezeichner — für Datenbankzeilen, API-Ressourcen, Session-Token — ohne zentralen Zähler oder Koordinator.

UUID v4 vs UUID v1 vs ULID vs NanoID

Wählen Sie den richtigen Bezeichner für Ihren Anwendungsfall:

UUID v4 (128-Bit zufällig)

Vollständig zufällig. Das am weitesten verbreitete Format, nativ unterstützt von allen modernen Datenbanken und Sprachen. Keine Zeitinformationen. Mit crypto.randomUUID() generieren.

UUID v1 (zeitstempelbasiert) Veraltet

Kodiert einen Zeitstempel zur zeitlichen Sortierung. Für neue Systeme veraltet — die ursprüngliche Spezifikation legt die MAC-Adresse offen, was Datenschutzbedenken aufwirft. Verwenden Sie ULID, wenn Sortierbarkeit benötigt wird.

ULID (lexikografisch sortierbar)

Lexikografisch nach Erstellungszeit sortierbar — ideal als Primärschlüssel mit Prisma, Drizzle oder jedem ORM. 26-stellige Crockford-Base32-Kodierung, URL-sicher, Groß-/Kleinschreibung ignorierend.

NanoID (kompakte URL-sichere ID)

Nur 21 Zeichen (vs. 36 für UUID), URL-sicheres Alphabet (A-Za-z0-9_-). Konfigurierbare Länge. Ideal für URL-Slugs, kurze Token und generierte Bezeichner.

Vergleich von Länge und Sortierverhalten der vier Formate auf einen Blick. UUID v4 36 chars UUID v1 36 chars ULID 26 chars · lexicographically sortable NanoID 21 chars
ULID und NanoID verzichten auf etwas UUID-Kompatibilität zugunsten kürzerer, praktischerer Strings — ULID ist zusätzlich chronologisch sortierbar.

Wann Welchen Bezeichner Verwenden

Praktischer Leitfaden zur Wahl des richtigen ID-Formats:

UUID v4 → Datenbank-Primärschlüssel

Verwenden Sie UUID v4 als Primärschlüssel in PostgreSQL (uuid-Typ), MySQL (CHAR(36)) oder jeder Datenbank mit nativer UUID-Unterstützung. Von allen gängigen ORMs unterstützt.

UUID v1 → Zeitgeordnete Log-Dateien

Legacy-Systeme, die IDs mit eingebettetem Zeitstempel für Log-Dateinamen oder Ereignissortierung benötigen. Bevorzugen Sie ULID für neue Projekte.

ULID → Sortierbare Primärschlüssel mit ORMs

Verwenden Sie ULID, wenn Sie Primärschlüssel benötigen, die nach Erstellungszeit sortieren, ohne separate Zeitstempelspalte. Funktioniert nativ mit Prisma, Drizzle ORM und TypeORM.

NanoID → URL-Kürzer & Kompakte Token

Verwenden Sie NanoID für URL-Slugs, kurzlebige Token und Kontexte, in denen Kompaktheit und URL-Sicherheit wichtig sind. Passen Sie die Länge an, um Kollisionswahrscheinlichkeit und Lesbarkeit auszubalancieren.

UUIDs in 4 Schritten Generieren

  1. Identifikator-Typ wählen
    Wählen Sie UUID v4 (zufällig), UUID v1 (zeitstempelbasiert), ULID oder NanoID aus dem Menü — jedes Format eignet sich für andere Anwendungsfälle.
  2. Optionen festlegen
    Legen Sie fest, wie viele Identifikatoren erzeugt werden (bis zu 100 auf einmal), wechseln Sie zwischen Klein- und Großschreibung und passen Sie bei Bedarf die NanoID-Länge an.
  3. Im Stapel generieren
    Klicken Sie auf Generieren, um den gesamten Stapel sofort im Browser zu erstellen — mit Neu Generieren erhalten Sie jederzeit einen frischen Satz.
  4. Ergebnisse kopieren
    Mit Alle Kopieren übertragen Sie alle Identifikatoren in die Zwischenablage, oder markieren Sie einzelne Zeilen im Ausgabefeld.

Häufig gestellte Fragen

UUID ist ein 128-Bit-Bezeichner, kodiert als 36 hexadezimale Zeichen mit Bindestrichen. ULID ist ebenfalls 128 Bit, aber als 26 Crockford-Base32-Zeichen kodiert und lexikografisch nach Erstellungszeit sortierbar. ULID ist eine moderne Alternative zu UUID v1, die die Offenlegung der MAC-Adresse vermeidet.

Theoretisch ja, aber die Wahrscheinlichkeit ist vernachlässigbar gering. UUID v4 hat 122 Bit Zufälligkeit und liefert etwa 5,3 × 10³⁶ mögliche Werte. Um eine 50%ige Kollisionswahrscheinlichkeit zu erreichen, müsste man etwa 2,7 × 10¹⁸ UUIDs generieren — weit jenseits realer Systeme.

Ja. UUID v4 wird in verteilten Systemen häufig als Primärschlüssel verwendet. Der Hauptkompromiss gegenüber sequenziellen Ganzzahlen ist die Index-Fragmentierung bei B-Baum-Indizes. Wenn geordnete Einfügungen wichtig sind, ziehen Sie ULID in Betracht, das chronologisch sortiert und die Fragmentierung reduziert.

NanoID generiert kürzere IDs (standardmäßig 21 Zeichen vs. 36 für UUID) mit einem URL-sicheren Alphabet. Die Länge ist konfigurierbar: kürzere IDs haben eine höhere Kollisionswahrscheinlichkeit, längere IDs sind sicherer. NanoID ist ideal für URLs, Slugs und kompakte Token, bei denen das 36-Zeichen-Format der UUID zu lang ist.